Archive for the ‘Coding’ Category

Dinge die du wahrscheinlich nicht über PHP wusstest – Teil 1

Dienstag, Juli 27th, 2010

*scnr*

WordPress Themes erstellen mit dem Whiteboard Framework

Mittwoch, Juni 30th, 2010

WordPress Themes erstellen kann echt mühsam und nervig sein, vor allem dann wenn man wirklich alles aus dem Nichts hochziehen muss. Wer schonmal ein Theme von Hand für WordPress erstellt hat, weiß wovon ich rede.

Zum Glück gibt es mittlerweile einige Frameworks die einem die gröbste Arbeit abnehmen und ein bereits fertiges HTML liefern, welches man nur noch durch CSS anpassen muss. Das mag zwar für die Bedürfnisse mancher Leute reichen, für mich jedoch bieten solche Frameworks nicht genug Kontrolle über das HTML und dessen Struktur.

Jetzt bin ich glücklicherweise auf ein Framework gestoßen welches genau meine Bedürfnisse bedient: ich kann mein HTML selbst definieren, CSS ebenfalls, es nimmt mir den Großteil des nervigen PHP programmierens ab. Die Rede ist von dem Whiteboard Framework.

Das Framework kommt als quasi leeres und unformatiertes Theme an und beinhaltet alle nötigen PHP Dateien für WordPress die ein Theme so mit sich führen muss. Wenn man jetzt ein vorgefertigtes HTML Template besitzt kann man locker in 2-3 Tagen entspannter Arbeit ein wunderschönes Theme erstellen. Mein neues und aktuelles Theme hier auf der Seite basiert zum Beispiel auf dem eben genannten Framework (Details zu dem Theme folgen die Tage).

Wer also auf der Suche nach einem Theme Framework ist, welches einem nur die lästige Programmierarbeit mit den Loops, etc. abnimmt aber trotzdem die volle Kontrolle über Form und Style gewährt sollte sich das Whiteboard Framework mal anschauen.

Ambilighteffekt mit HTML5 nachprogrammiert

Mittwoch, Juni 2nd, 2010

Ich halte ja schon viel von HTML5 und den vielen neuen Möglichkeiten die sich zB mit dem Video und Canvas Tag ergeben, aber das hier ist pure HTML5+JS madness!

Unter zur Hilfe nahme von JavaScript wurde mit den beiden oben genannten Html-Tags das Ambilight, was man von den LCD Fernsehern kennt, nachprogrammiert. Dazu wird einfach mit JavaScript jede Sekunde für eine beliebige Anzahl von Ambilight-Lichtkegeln am Rand Farbwerte genommen und diese dann mit einem hübschen Blur-Effekt und dem Canvas in die Seite gerendert. Unbedingt das verlinkte Video in der Quelle anschauen! Pure madness! Natürlich braucht ihr dazu mindestens FF3.6 oder einen anderen HTML5 fähigen Browser wie z.B. Chrome um euch das Video anzusehen.

Via Ajaxian » Ambilight Sample; video and canvas.

Cannot use your Android mobile phone for debugging your Android app

Mittwoch, April 28th, 2010

Yay, it’s time for another english post. I think I will write all my android posts in english to reach a broader audience.

I experienced some annoying issues when I tried to debug my Android app which is currently in development. The problem was, that my device was not found as an debuggable device on my computer when I wanted to deploy my app (though I have configured it correctly). I’ve set up the environment as described in the SDK but windows told me that it had a newer usb driver installed than the usb development driver delivered through the sdk. If this happens to you too, then you probably have already used your phone as an usb device before installing the development driver of the sdk. At this point windows is very picky and thinks that its already installed driver is newer than your sdk driver.

In order to fix this you’ll have to use a nifty small tool which is called USBDeview. You can run this right out of the zip. But before you do so unplug your mobile device first! Now open the program and it will scan all installed USB devices on your system:

Select all entries which are labeled as Android Phone and click on File -> Uninstall selected devices

Now plug your mobile phone back in the computer and install the USB sdk driver as instructed in the SDK Guide. Congrats you now have a debuggable android phone!

Code Coverage in Eclipse mit EclEmma

Mittwoch, November 4th, 2009

Ein feines Plugin gibt es für Eclipse mit dem man die Code Coverage seiner JUnit Testcases herausfinden kann. Wer eine kostenlose Alternative zu Clover oder ähnlichem sucht kann mit EclEmma glücklich werden.

eclemma

Nach dem Installieren sagt man einfach auf seinem TestCase Coverage As -> JUnit Test und schon zeigt das Plugin genau an, welche Zeilen Code durch den Testcase abgedeckt werden und welche nicht. Die farbigen Zeilen wird man schnell wieder los, wenn man in der Coverage View auf das Löschen X drückt.